An diesem Tag hat ein Tagestörn von Stade nach Glückstadt und wieder zurück mit einem Gast stattgefunden. Start war um 8 Uhr gewesen, jedoch konnten wir zuerst nicht die Schwingebrücke passieren, da diese nicht besetzt gewesen ist. Ein anderer Segler hatte uns bereist im Stader Stadthafen darauf hingewiesen, jedoch hatter er über Funk die Info bekommen, dass die Brücke demnächst wieder besetzt sein sollte. Also sind wir zuerst bis kurz vor die Schwingebrücke gefahren, wo sich schon ein paar Segelboote stauten. Leider war die Brücke aber immer noch nicht besetzt und auch unser Kapitän Jens konnte niemanden bei der Schwingebrücke erreichen.
Daraufhin sind wir wieder in den Stader Stadthafen umgedreht, da wir durch das ablaufende Wasser bedingt auf die Segelboote gedrieben wurden. Als wir im Stadthafen angekommen waren, kam über Funk die Information, dass die Schwingebrücke nun besetzt ist. Daraufhin sind wir umgedreht und haben einen erneuten Anlauf gewagt. Dieses Mal konnten wir die Brücke passieren und unsere Reise nach Glückstadt antreten.
Auf der Elbe haben wir die Segel gesetzt, jedoch hatten wir nur wenig Wind. Mit langsamen Tempo haben wir uns Richtung Glückstadt bewegt. Kurz vor Glückstadt haben wir die Segel geborgen und sind mit Motor in den Hafen eingelaufen. Dort haben wir festgemacht.
Nach einer Pause sind wir dann gegen 15 Uhr die Heimreise nach Stade angetreten. Zuerst sind wir noch Richtung Brunsbüttel gefahren, damit wir auf der niedersächsischen Seite die Seerobben auf der Brahmer Bank bei Wischhafen bestauen konnten. Leider hatten wir keinen Wind mehr, weshalb wir unter Motor zurück nach Stade gefahren sind.
Gegen 19 Uhr sind wir dann in Stade wieder eingelaufen, wo wir unseren Gast verabschiedet haben und den Feierabend genossen haben.
