Nach dem Hafentag in Svendborg ging es für die junge Crew weiter über das dänische Sonderburg zurück nach Deutschland in die Schlei. Leider war das Wetter zwischenzeitlich schlecht und es hat aus Eimern geregnet. Zum Glück ließ der Regen mit der Zeit nach. Während der Fahrten konnte dann auch eine Hakenleine gespleißt werden. Nun, wo das Wetter wieder besser ist, kann es die Crew sich auch im Beiboot "gemütlich" machen. Dann erreichte die Wilhelmine am 2. Juli Schleswig. Leider hat dieses Mal Haithabu geschlossen.

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Nachdem die Etappe Mommark in Dänemark erreicht wurde, segelte die Wilhelmine am 27. Juni 2017 weiter nach Svendborg. Während der Überfahrt wurde das Großgaffeltop-Segel gesetzt, welches sich über dem Großsegel befindet. Als der Ewer Abends Svendborg erreichte, wurde am nächsten Tag ein Hafentag eingelegt, sodass die junge Crew die Stadt unsicher machen konnte.

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Auch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Die Wilhelmine von Stade fährt auch in diesem Jahr auf den alljährlichen Sommertörn.

Dieses Jahr geht es über die Elbe und den Nord-Ostsee-Kanal in die dänische Südsee. Am Donnerstag, den 22. Juni 2017, hat sich die alte Dame mit ihrer jungen Crew auf den Weg gemacht. Hier sind die ersten Eindrücke des großen Törns zu finden. Zurzeit befindet sich die Wilhelmine in Mommark in Dändemark. Am 8. Juli wird der Ewer zurück in Stade erwartet.

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Am Samstag fand ein Kurztörn durch die Haseldorfer Binnenelbe statt. Wegen des lauen Windes sind wir unter Maschine ins Naturschutzgebiet gefahren. Nachdem wir die Segeln gesetzt hatten, wollten wir gemützlich um den Drommel segeln. Leider ließ uns der Wind im Stich. Daher mussten wir die Maschine nach einige Zeit in Gang setzen, damit wir vor dem Niedrigwasser wieder zurück im Stader Hafen sind.

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