Nach dem erfolgreichen Versuch im Jahr 2016 fand vom 28. Juli bis zum 29. Juli wieder eine Ausfahrt mit Mitgliedern des Vereins Combat Veteran e.V. auf der Wilhelmine von Stade statt.

Nach der Einweisung auf dem Schiff ging es unter Segeln bis Wedel, nach einer Wende brachte uns der Wind zum Anleger Krautsand, dort wurde ausgiebig gegrillt und übernachtet.

Der Samstag brachte erst einmal Regen und böige Winde. Die Veteranen wurden mit wetterfester Kleidung versorgt und es ging nach dem Ablegen in Richtung Brunsbüttel weiter; mit dem Ende des Ebbstromes segelte die Crew zurück nach Stade.

 

 

Dank der DLRG Horneburg konnten wir heute das Beiboot der Wilhelmine nach Freiburg überführen. In den nächsten Wochen wird unser Elia das Boot unter der Anleitung der Werftmitarbeit auf der Hatecke Werft in Freiburg wieder fahrtauglich machen.

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Das letzte Stück vom Sommertörn ging es für die "Wilhelmine von Stade" am 4. Juli von Schleswig weiter Richtung Heimat. Währenddessen musste der Jugendleiter in der Schlei seine Mitte chillen und es sich im Beiboot gemütlich machen. Weiter ging es wieder durch den Nord-Ostsee-Kanal. Es wurden unter anderem in den Häfen Rendsburg und Brunsbüttel halt gemacht. So erreichte die " alte Dame" am frühen Nachmittag des 8. Juli 2017 ihren Heimathafen Stade, wo nach kurzen Aufklaren alle zufrieden zu Ihren Familien fuhren.

Nachfolgend ist die Fahrtroute vom Sommertörn auf der Landkarte vermerkt:

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Nach dem Hafentag in Svendborg ging es für die junge Crew weiter über das dänische Sonderburg zurück nach Deutschland in die Schlei. Leider war das Wetter zwischenzeitlich schlecht und es hat aus Eimern geregnet. Zum Glück ließ der Regen mit der Zeit nach. Während der Fahrten konnte dann auch eine Hakenleine gespleißt werden. Nun, wo das Wetter wieder besser ist, kann es die Crew sich auch im Beiboot "gemütlich" machen. Dann erreichte die Wilhelmine am 2. Juli Schleswig. Leider hat dieses Mal Haithabu geschlossen.

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