Dank der DLRG Horneburg konnten wir heute das Beiboot der Wilhelmine nach Freiburg überführen. In den nächsten Wochen wird unser Elia das Boot unter der Anleitung der Werftmitarbeit auf der Hatecke Werft in Freiburg wieder fahrtauglich machen.

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Das letzte Stück vom Sommertörn ging es für die "Wilhelmine von Stade" am 4. Juli von Schleswig weiter Richtung Heimat. Währenddessen musste der Jugendleiter in der Schlei seine Mitte chillen und es sich im Beiboot gemütlich machen. Weiter ging es wieder durch den Nord-Ostsee-Kanal. Es wurden unter anderem in den Häfen Rendsburg und Brunsbüttel halt gemacht. So erreichte die " alte Dame" am frühen Nachmittag des 8. Juli 2017 ihren Heimathafen Stade, wo nach kurzen Aufklaren alle zufrieden zu Ihren Familien fuhren.

Nachfolgend ist die Fahrtroute vom Sommertörn auf der Landkarte vermerkt:

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Nach dem Hafentag in Svendborg ging es für die junge Crew weiter über das dänische Sonderburg zurück nach Deutschland in die Schlei. Leider war das Wetter zwischenzeitlich schlecht und es hat aus Eimern geregnet. Zum Glück ließ der Regen mit der Zeit nach. Während der Fahrten konnte dann auch eine Hakenleine gespleißt werden. Nun, wo das Wetter wieder besser ist, kann es die Crew sich auch im Beiboot "gemütlich" machen. Dann erreichte die Wilhelmine am 2. Juli Schleswig. Leider hat dieses Mal Haithabu geschlossen.

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Nachdem die Etappe Mommark in Dänemark erreicht wurde, segelte die Wilhelmine am 27. Juni 2017 weiter nach Svendborg. Während der Überfahrt wurde das Großgaffeltop-Segel gesetzt, welches sich über dem Großsegel befindet. Als der Ewer Abends Svendborg erreichte, wurde am nächsten Tag ein Hafentag eingelegt, sodass die junge Crew die Stadt unsicher machen konnte.

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